Erste Schritte
Der schnellste Weg zur ersten dokumentierten Maßnahme. Für alles Weitere gibt es die Unterstützung per E-Mail.
Der typische Ablauf
- App starten und Standort sowie Karte laden lassen.
- Flächen importieren oder – in Bayern – iBALIS-Daten synchronisieren.
- Auf der Tätigkeitsseite im Kalender eine Aktivität anlegen.
- Tätigkeitstyp wählen, etwa Pflanzenschutz oder Düngung.
- Lage, Zeit, Fläche sowie Wetter- und Bodendaten prüfen.
- Detaildaten erfassen – getippt, aus Listen oder diktiert.
- Optional Fotos, Barcode, Texterkennung oder Pflanzenanalyse nutzen.
- Maßnahme planen oder abschließen.
- Bei Bedarf den Nachweis als PDF ausgeben.
Flächen in die App bekommen
Es gibt drei Wege, und sie lassen sich kombinieren:
- Import aus einer Datei
- Schlagdaten aus gängigen Agrar- und GIS-Formaten übernehmen. Die Geometrien werden als GeoJSON mit FLIK- bzw. Parcel-Kennung gespeichert.
- Portalabgleich
- Über iBALIS anmelden, synchronisieren und in die lokale Agrardatenbank importieren.
- Selbst zeichnen
- Im GeoJSON-Editor eine Schlaggrenze anlegen oder eine bestehende korrigieren.
Berechtigungen und warum sie gebraucht werden
| Berechtigung | Wofür |
|---|---|
| Standort | Karte, Wetter am Schlag, FLIK-/Parcel-Zuordnung und Foto-Metadaten |
| Kamera | Fotos, Barcode-Scan und Texterkennung auf Etiketten |
| Mikrofon | Spracheingabe in den Detailmasken |
| Internet | Wetter, Portale, Gebietsdaten und Satellitenauswertung |
Die Erfassung selbst funktioniert ohne Internetverbindung. Ohne Netz fehlen nur die Daten, die von außen kommen – Wetter, Portale und Satellitenbilder.
Wo liegen meine Daten?
In einer lokalen Datenbank auf dem Gerät. Beim ersten Start bereitet die App zusätzlich Kartendaten und Gebietsdaten lokal vor, damit sie auch offline verfügbar sind. Details dazu stehen in der Datenschutzerklärung.
Es fehlt etwas?
Wenn eine Kultur, ein Mittel oder ein Formularfeld fehlt oder etwas nicht funktioniert: schreib uns. Angaben zu Gerät, Betriebssystem und App-Version helfen dabei sehr.